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Validation of P2RX7 and TMEM132D as susceptibility genes for depression using genetic mouse models.

Untersuchung des P2RX7 und TMEM132D Gens als genetische Risikofaktoren für Depression mittels Mausmutanten.

München, Technische Universität, Fakultät Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Diss., 2012, 149 S.
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Depression is one of the main contributors to the global burden of disease. About 50% of the risk to develop depression is genetically determined. However, not a single valid susceptibility gene or genetic variant has been identified until now. The aim of this study was the validation of two new candidate genes – P2RX7 and TMEM132D – for mood disorders identified by linkage and association studies as potential new targets for antidepressant treatment. To investigate the functional relevance of these genes with regard to depression in an appropriate in vivo model, we generated transgenic and knockout mouse lines for these candidate genes. Molecular and behavioral analyses of these mice revealed alterations equivalent to those observed in human depression. Thus, it is tempting to speculate that the candidate genes analyzed in this study might represent potential new targets for the treatment of mood disorders.
Die unipolare Depression leistet einen Hauptbeitrag zur globalen Krankheitslast. Etwa 50% des Risikos eine Depression zu entwickeln ist genetisch bedingt. Bisher konnte jedoch kein Gen identifiziert werden, das für die Entstehung einer Depression hauptverantwortlich ist. Ziel dieser Arbeit war die Validierung der Kandidatengene P2RX7 und TMEM132D, die mithilfe von Kopplungs- und Assoziationsstudien identifiziert wurden, als mögliche Zielstrukturen für die Entwicklung neuer Antidepressiva. Um die funktionelle Relevanz dieser Gene in einem in vivo Modell zu untersuchen, haben wir transgene und knockout Mauslinien für diese Kandidatengene generiert. Molekulare und verhaltensphänotypische Analysen dieser Mäuse zeigten Veränderungen, die vergleichbar sind mit jenen, die in depressiven Patienten beobachtet werden. Dies lässt vermuten, dass die untersuchten Gene potentielle Zielgene für die Behandlung affektiver Störungen darstellen könnten.
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Publikationstyp Sonstiges: Hochschulschrift
Typ der Hochschulschrift Dissertationsschrift
Quellenangaben Band: , Heft: , Seiten: 149 S. Artikelnummer: , Supplement: ,
Hochschule Technische Universität
Hochschulort München
Fakultät Fakultät Wissenschaftszentrum Weihenstephan