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Wie lassen sich die Zielgruppen für Interventionsmaßnahmen bestimmen?

In: Diversity Management in der Gesundheitsförderung: Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen!. Frankfurt, Main: Mabuse Verl., 2006. 85-99
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Auf dem Hintergrund zunehmender Berichte über den Zusammenhang zwischen der sozialen Lage in Deutschland einerseits und dem Gesundheitszustand andererseits befasst sich der Beitrag mit der Frage, wie gesundheitliche Ungleichheit verringert werden kann. Dabei wird insbesondere untersucht, ob und wie sich die Merkmale des sozialen Status (Bildung, berufliche Stellung und Einkommen) für die Definition von Zielgruppen eignen. Ziel ist es, die soziale Lage noch detaillierter zu erfassen und eine Differenzierung nach weiteren sozialen Faktoren etwa durch die Bildung von alters- und geschlechtsspezifischen Untergruppen vorzunehmen, um konkrete Maßnahmen zur Verringerung des Problems abzuleiten. In einem abschließenden Ausblick geht es um den Wechsel der Perspektive - weg von der wissenschaftlichen Frage nach den Ursachen hin zur Planung und Durchführung konkreter Interventionsmaßnahmen sowie um eine bessere Kommunikation und Kooperation zwischen Wissenschaftlern und gesundheitspolitischen Akteuren. (ICH).
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Publikationstyp Artikel: Sammelbandbeitrag/Buchkapitel
Schlagwörter Bildung; Soziale Ungleichheit; Lebensalter; Frau; Gesundheit; Gesundheitspolitik; Soziale Schicht; Sozialer Status; Geschlechtsspezifik; Intervention; Mann; Zielgruppe
ISBN 3-938304-23-5
Bandtitel Diversity Management in der Gesundheitsförderung: Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen!
Quellenangaben Band: , Heft: , Seiten: 85-99 Artikelnummer: , Supplement: ,
Verlag Mabuse Verl.
Verlagsort Frankfurt, Main
Begutachtungsstatus